Wighnomy Brothers Interview

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UMP3: Stichwort eure neue Platte mit DJ Koze… Wie lange kennt ihr ihn und wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Hamburger DJ - Urgestein?

Robag: Wir haben uns kennen gelernt und man hat nur gemerkt, dass das passt, da passt sogar sehr viel, auch der ganze Dunstkreis um International Pony. Diese ganze Energie…Und irgendwann rief dann der Stefan an und sagte er habe was ganz geiles und das müsse er uns jetzt am Telefon vorspielen. Und das war dann auch total geil. Und deshalb kam die Zusammenarbeit zustande, worauf wir sehr stolz sind und uns auch sehr freuen.

UMP3: Sind noch weitere Projekte mit dem Hamburger geplant?

Robag: Das sollte man nicht so öffentlich sagen…wir haben einen kleinen Kriegsplan entwickelt, und ob der aufgeht ist noch die Frage, aber das ist noch geheim…

UMP3: Ihr seid über die nächsten Monate komplett ausgebucht. Gefällt euch das Reisen oder ist es euch zu stressig?

Robag: Also wir machen das nur noch dieses Jahr und dann ist schluss, dann wird das viel zu stressig und wir legen nur noch zu Hause auf…Gelächter… ne, quatsch, uns macht das wahnsinnig Spass, es ist zwar stressig, weil wir wirklich hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen wohnen, wodurch sich der Reiseweg um etliche Stunden verlängert. und wir somit länger als normal unterwegs sind. Jetzt verstehe ich auch die ganze nach-Berlin-Zieherei, Das ist einfach verkehrsknotentechnisch besser.
Sören: Wir haben in der Regel mindestens 3 Stunden Anreisezeit zum Flughafen, und dann kommt ja noch die Check-In-Zeit dazu und und und…

UMP3: In welchen Clubs würdet Ihr denn gern noch spielen, die ihr noch nicht beschallt habt?

Robag: Jeder Club ist der Club, in dem wir gern spielen wollen. Die großen Clubs, in denen man selbst als DJ mal auflegen würde, da durften wir bereits spielen.

UMP3: Wo war euer schlimmster Gig und was ist da passiert?

Robag: Also wir sammeln noch und bringen dann ein Buch wie Hans Nieswandt raus…. Spontan fällt mir Zagreb ein, unser erstes Mal Ausland mit Fliegen und einer recht kurzen Auflegezeit. Als wir in den Club kamen, wurde dort erst noch ein Fußballspiel übertragen, danach füllte ich der Club recht schnell. Musikalisch waren wir zu der Zeit noch etwas auf der Suche, wir kamen aus dem Deephouse-Bereich und haben dann mit NuJazz und Broken Beats herumexperimentiert und haben das auch zum Besten gegeben. Wir hatte ein echt gutes Gefühl! Unser Sound hat aber dem Veranstalter irgendwie nicht gepasst und nach einer dreiviertel Stunde schickte er jemanden, der uns sagte, dass wir aufhören sollten und der Resident weiterspielen würde. Wir standen dann neben dem DJ-Pult, völlig alleingelassen…
Sören: …keiner war mehr da…
Robag: …wir haben gedacht, wir hätten die ganze Welt vergrault, obwohl alle dastanden mit lachenden Gesichtern, das Beste, das man als DJ eigentlich bekommen kann. Dazu kommt, dass wir als ehemalige Ostdeutsche nur Russisch können - daher auch unsere Vorliebe für Wodka - mittlerweile ist unser Englisch besser.
Sören: Eines meiner Highlights war- obwohl mit einem Wehwehchen meinerseits verbunden, Barcelona letztes Jahr. Das war `ne supergeile Party, die Leute sind abgegangen und wir auch, wir haben uns echt ein bisschen nackig gemacht
Robag: sprichwörtlich
Sören: Und ich hab mir dann noch ne Rippe angeknackt, weil ich von der Bühne gefallen bin
Robag: Das war das erste mal, dass wir nicht das Gefühl hatten, als DJ dort zu sein, sondern richtig wie ne Band, das hing echt damit zusammen, dass die Leute wahnsinnig lieb waren und sogar mir Transparenten dort gestanden sind. Dies spornte uns an, alles zu geben und das ganze endete in so einer Art Bühnenchoreographie, was die Leute richtig klasse fanden

Sören: Es lag aber auch definitiv an den Leuten, das ist ja immer so ein Zwischenspiel zwischen DJ und Publikum.
Robag: Das ganze wurde auch auf Video festgehalten von einem verrückten Franzosen
Sören: Und seitdem wir das gesehen haben, sind wir ganz dezent Gelächter

UMP3: Das macht euch ja auch aus, dass ihr so verrückt hinter den Plattentellern steht. Es ist immer eine Wonne, euch zuzusehen, da man genau merkt, wie viel Spaß ihr selbst mit eurer Musik habt.

Sören: Das ist auch cool, dass das die Leute mitbekommen, und das schaukelt auch irgendwie die Stimmung hoch. Letztendlich sind die Leute glücklich und wir genauso.
Robag: Das ist bei uns keine Show, wir sind einfach wahnsinnig ehrlich.
Sören: Und es liegt auch an den Leuten, wenn wir durchdrehen, da bekommen wir einfach zuviel…
Robag: Jetzt schieb mal nicht alles auf die Leute, wenn du wieder nicht mehr stehen kannst, das liegt dann an dir Gelächter
Sören: Das Glück in den Gesichtern der Leute zu sehen, das ist einfach Wahnsinn, das ist das Beste, da kann ich manchmal nur noch dastehen und habe ein fettes Grinsen im Gesicht.

Robag: Die schönsten Momente sind nach dem Set, wenn die Leute zu einem hinkommen oder E-Mails schreiben, da haben wir echt schon total schöne Sachen bekommen.

UMP3: Ihr habt vorhin über eure Jugend im Osten gesprochen. Jetzt, wo ihr auch die „westliche“ Musikszene kennt, seht ihr Unterschiede zu euch?

Robag: Eins muss ich jetzt mal gleich loswerden, das hat jetzt nix mit Musik zu tun. Man bringt den Osten immer mit Schrebergärten in Verbindung, aber die schönsten und größten Gartenanlagen gibt’s in Köln. So sieht’s aus. Musikalisch gesehen ist es leider so, dass im Osten sehr viel Potential ist.
Sören: Das ist leider so (kichert)
Robag: Nein, das ist natürlich nicht leider so, was ich mit dem „leider“ meine, ist, dass zwar sehr viel Potential vorhanden ist, aber sehr wenig junge Leute im Westen bekannt sind- und eigentlich wehre ich mich dagegen, diese Worte „Osten“, „Westen“ zu benutzen, aber es ist einfach immer noch so.
Sören: Man wird halt immer mit dem Unterschied konfrontiert und für mich persönlich ist es jetzt auch mal gut damit.

UMP3: Warum gibt es denn im Osten so viel Minimales?

Sören: Es gibt im Osten genauso die Clubs, wo Electro-House läuft, es ist in meinen Augen eigentlich ähnlich. Ich hab nur das Gefühl, dass die Leute im Osten ausgelassener sind.

UMP3: Wie seid ihr denn früher an eure Musik gekommen?

Robag: Ich hab bereits zu DDR-Zeiten das Konzert von Depeche Mode aufgenommen, es gab so einen Radiosender DT64, der für ganz viele junge Leute total wichtig war, den Weg zur elektronischen Musik zu finden. Da fing auch Marusha an. Das 101-Konzert brachte man auf 4 Wochen verteilt und es war sehr schwer, diesen Zeitplan als Pionier einzuhalten. Es war halt nicht so einfach wie im Westen, wo man sich mit seinem Taschengeld den Tonträger einfach im Geschäft kaufen konnte. Aber man hat es sich dann irgendwie anderweitig beschafft, das ging schon.

UMP3: Ich hab ja schon von eurem Labelnachwuchs Pele gehört, den habt ihr ja schon auf eurer Dreifachmisch verewigt.. Wollt ihr denn selbst mal Kinder?

Robag: Ich bin ja jetzt auch schon 25 … Gelächter
Sören: Und ich bin 35. Bei mir wird’s Zeit und Gabor hat ja noch ein bisschen… Gelächter
Robag: Also am liebsten wäre ich ja schon wie zu DDR-Zeiten mit 20 Papa geworden, aber dazu gehören ja immer zwei. Ich habe einen wahnsinnig guten Draht zu Kindern und ich würde das auch gern zu einem eigenen Kind haben, aber das haben wollen und das wirklich dafür da sein können, das steht sich momentan noch ein bisschen im Weg. Von der Vernunft her würde ich das mir zutrauen, aber es ist ja nun mal so, dass wir vor 4 Jahren angefangen haben, uns das Risiko zu geben und uns selbstständig zu machen. Man sieht das auch an Kollegen. Luciano, der mittlerweile schon zwei Kinder hat, seine Freundin ist zu Hause mit den Kinder und er unterwegs, da hätte ich schon ein schlechtes Gewissen. Dass ich jetzt gerade mit Pele übe, das ist die wundervollste Zeit am Tag.
Sören: Wenn das jetzt passieren würde, könnte man es schon regeln, aber vom Gefühl her wäre es eher eine schwierige Zeit, ich bin jetzt erst 27 und da ist noch ein bisschen Zeit.
Robag: Man bekommt schon Angst, da es früher Üblich war, mit 20 das Kind zu bekommen, das hat den Vorteil, dass ich noch relativ junge Großeltern habe und auch junge Eltern. So bin ich 60, wenn das Kind erst 20 ist und dann geht das auch so schnell.
Sören: Dann müssen wir uns halt im Alter hegen und pflegen, dass wir 80 werden.
Robag: Also ich weiß nicht, was du dafür machst, aber ich war jetzt eben erst beim Zahnarzt

Sören: Mir tut’s auch schon voll weh Gelächter

UMP3: Dass ihr Kinderlieb seid, das merkt man auch an euren Sets, ich meine jetzt die Einspieler aus Kindermärchen, woher habt ihr die?

Robag: Teilweise von Märchenkassetten, teilweise von anderen Künstlern wie zum Beispiel DJ Kozes „ ich dreh hier gleich dermaßen den Bass rein, dass sich die Weiber vor Angst in die Hose kacken“
Sören: …wir müssen’s halt spielen… lacht
Robag: Wir haben sogar festgestellt, dass vielen der Spruch nicht gefällt, es ist schon vorgekommen, dass sich Frauen beschwert haben und sogar richtig böse wurden. Man weiß gar nicht, dass man manchen mit einem Spruch so nahe kommt - manchmal sind wir halt wie der Elefant im Porzellanladen. Ansonsten nehmen wir unsere Sprüche von alten Schallplatten oder zum Beispiel auch von Theo Lingen, der hat Goethe rezitiert und das ist natürlich auch immer ein Wagnis, so was zu machen. Im Ausland braucht man mit so was gar nicht anzufangen. <

UMP3: Frage an Sören : Monkey Mafia, wie kommst du auf den Namen und hat das was mit dem gleichnamigen Künstler in England zu tun?

Sören: Überhaupt nichts. Ich hab eine zeitlang irgendeinen Namen für mich gesucht, als ich angefangen habe, Freestyle zu spielen, und dann hab ich in Jena für die Leute gespielt und jemand nannte mich „monkey“ das war dann mein Spitzname, dann haben wir ne Veranstaltung gemacht, aus der sich der PrimaklimaClub entwickelt, da kam Monkey Mafia bei raus. Als wir das dann festgeklopft hatten, haben wir ein halbes Jahr oder ein Jahr später festgestellt, dass es diesen Künstler in England gibt. Wir benutzen den Namen auch ganz wenig. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Wighnomy-Geschichte und das sind einfach wir beide zusammen.

UMP3: Sören, produzierst du auch allein?

Sören: Das ist jetzt die Frage, ich bin zwar dabei, aber ich bin ein Skeptiker und bin nie zufrieden mit meinen Liedern.

UMP3: Mir hat ein Vögelchen gezwitschert, dass bei euch ein größeres Label angeklopft hat: mute (bzw. emi). Erzählt doch mal was drüber, falls das überhaupt schon spruchreif ist.

Robag: Es ist spruchreif und es ist auch unterschrieben. Es gibt viele Diskussionen darüber, wie die Leute mit der Musik ihr Geld verdienen und es ist ganz wichtig zu wissen, dass, wenn man sich einmal entschieden hat, dass es eigentlich keinen wirklichen Weg zurück mehr gibt. Vielleicht geht das für zwei, drei Jahre gut, vielleicht bis in alle Ewigkeit, und das ist das, wo wir beide hinauswollen, d.h. nicht zumachen sondern einfach aufmachen und mit diesen ganzen Gesetzmäßigkeiten zu leben. Wenn ein großes Label anfragt, ist es natürlich Wahnsinn. Man hat natürlich auch Angst davor, weil man sich verpflichtet, Sachen zu tun. Aber wir haben den Vertrag so gut ausgearbeitet, dass wir lediglich die Verpflichtung haben, ein Album zu produzieren. Man kennt sich und arbeitet schon länger zusammen, die Arbeit hat sich so eingerollt und das ist auch das Gute daran.
Wenn man jetzt an so einer LP sitzt und man hat ja auch gewisse Vorstellungen, dann ist es schon ein Wagnis. Was aber ganz wichtig war, ist, dass wir unsere künstlerischen Freiheiten behalten und das können wir bei mute.

UMP3: Auf welche Künstler können wir uns sonst noch freuen in der nächsten Zeit bei Musik Krause oder Freude Am Tanzen?

Robag: Das ist Eden aus Istanbul. Er hat uns damals ein Stück geschickt, das hat uns wahnsinnig geflasht. Wir sind jetzt schon das 4.Mal dabei, das Risiko einzugehen, einen unbekannten Künstler zu signen. Wir haben das mit Marc Henning gemacht, wir haben das mit Hemann und Kaden gemacht, die haben sich so gut entwickelt und es wird für die auch noch wahnsinnig bumsen (Sören reibt sich die Hände). Für Mark Henning sieht es auch gut aus. Mit Eden gehen wir wieder dieses Risiko ein, aber wir sind guter Dinge, da das so gute Musik ist, dass das auf jeden Fall was wird. Auf MusikKrause kommt jetzt ne Jay Hayze, dann die Robag Wruhme Wortkabular-Remixe von Tobi Neumann und Luciano, auf die wir wahnsinnig stolz sind, weil die richtig geil sind, dann kommt was kopflastig/jazziges, eine Platte, die man unbedingt für zu Hause haben mus

UMP3: Wo ist der Unterschied zwischen Musik Krause und FAT?

Robag: Die Labels stehen beide gleichberechtigt nebeneinander, keines ist ein Sublabel des anderen, mit Musik Krause haben wir die Möglichkeit, experimenteller zu sein, wobei sich die beiden Labels immer mehr annähern.
Sören: Momentan ist es echt schwer, zu entscheiden, wo wir die Musik veröffentlichen. Wir entscheiden aus dem Bauch heraus und man wird sehen…
Robag: Im Prinzip entscheiden wir alles aus dem Bauch und es kommt auch nur eine Platte raus, wenn es bei uns allen kribbelt, ohne zu sagen, jeden Monat muss ne neue Platte raus.

Sören: Es ist zwar immer ein Wagnis, neue Leute zu machen, aber das ist irgendwie auch ein erklärtes Ziel von uns.

UMP3: Raven mit Verstand ohne berechenbar zu sein - ein wunderschöner Satz eurer Bio. Was versteht ihr darunter?

Robag: Wir selber haben diesen Text ja nicht geschrieben…das ist natürlich schwierig jetzt…jetzt im Nachhinein fällt mir auf, das kann ja schon ganz schön von oben herab klingen. Ich glaub ich muss den Oliver mal anrufen und fragen, was er damit meinte

UMP3: Mach das doch jetzt gleich!

Robag: Das ist eigentlich eine gute Idee! (zückt sein Handy)

Sören: Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass wir am Abend unsere Sachen spielen und auch manchmal durchknallen, wir spielen die Sachen, die WIR lieben und hoffen, dass die Leute darauf abgehen.
Robag: Geht nicht ran. Bestimmt weil er sieht, dass ich anrufe.

UMP3: A propos Sachen die ihr liebt, Tracks die ihr liebt, mir ist aufgefallen, dass ihr eure Sets ganz oft mit Plastikman „Sickness“ anfangt. Ist das DIE Minimalplatte für euch?

Robag: Es ist nicht die Minimalplatte schlechthin, für mich ist er der Minimaltyp schlechthin, denn es gibt keinen, der seine Sachen so durchgezogen hat, mal härter, mal nicht so hart, mal sehr minimal. Der Typ ist Wahnsinn. Dass es möglich ist, noch 10 Jahre später seine Musik aufzulegen, so was zu machen ist ein viel größeres Ding als ein Stück zu machen, das gerade mal total gehypt wird. Es sind mehr die unauffälligen auffälligen Sachen, die ihn so besonders machen, dafür ist er einfach ein Garant. Ich ziehe musikalisch sehr tief den Hut.

UMP3: Abschlussfrage, Abschlussschlückchen…. Noch zur Stärkung! Macht ihr Urlaub? Wohin fahrt ihr?

Robag: Das ist ein ganz witziger Aspekt. Ende Februar hatten wir 2 Wochen
Sören: Mir kam’s vor wie 4 Wochen!
Robag: Am Ende waren’s nur 4 Tage. Im Endeffekt war es so, dass Sören 3 Tage und ich 4 Tage hatte, die restliche Zeit hat Sören im Laden gearbeitet und ich Musik produziert. Der nächste Urlaub ist definitiv geplant und wir werden dann bestimmt ausgeschlossen aus der Familie. Ich werde in die Berge fahren
Sören: Und ich ans Wasser
Robag: Wir sind Workaholics. Wenn man ein Wochenende hat, an dem man nicht auflegen kann oder nicht auflegt, hat man gar nicht so richtig Bock auf Urlaub
Sören: Wenn es dann mal eintritt, dass man eine Woche nicht aufgelegt hat, fragen einen schon die Leute „Was ist denn mit dir los?“ und man würde am liebsten sagen „oh, bitte stell mir 2 Plattenteller hin!“

UMP3: Wart ihr auf der Popup Leipzig vertreten?

Robag: Nein, wir haben das das letzte Jahr gemacht, aber dieses Jahr nicht.

Sören: Das ist halt immer so ne Sache, ich glaube uns liegt allgemein nicht so dieses Business-Ding.

Ich bedanke mich für eure Zeit und wünsche euch einen tollen Abend: Ihr werdet die Meute rocken!

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